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Unsere Produkte und Dienstleistungen im Überblick

3.1.2 Artikeloptionen

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3.1.2 Artikeloptionen

Artikelnummern sind nicht mit der Artikel-ID zu verwechseln. Die Artikel-ID ist für die eindeutige Zuordnung einer Artikelinstanz zuständig und wird nur vom System benutzt. Ein Artikel kann nur eine eindeutige Artikel-ID besitzen, aber beliebig viele Artikelnummern. Artikelnummern haben keine technische Funktion für das System.

Jede Artikeloption wird mit einem eigenen Warenkorbsymbol und einem Eingabefeld Anzahl ausgestattet. Es bleibt Ihnen überlassen, ob Sie Artikelnummern für jede Artikeloption vergeben oder nicht. Als Artikelnummern können beliebig Zahlen oder Buchstaben verwendet werden.

Das System verwendet für Artikeloptionen eigene eindeutige Zuordnungen, die nicht sichtbar sind. Somit können Sie (theoretisch) auch gleiche Artikelnummern für mehrere Artikeloptionen verwenden.

A/P

Bedeutet A wie aktiv und P wie passiv. Dabei bedeutet ein gesetztes Häkchen aktiv. Wenn eine Artikeloption auf aktiv gesetzt wurde, wird sie im Webshop angezeigt (Warenkorbsymbol und Eingabefeld Anzahl). Wenn eine Artikeloption auf P gesetzt wird, wird sie nicht angezeigt. Diese Funktion dient dem temporären Deaktivieren einer Artikeloption. Beispielsweise, wenn eine spezielle Größe eines Artikels gerade ausverkauft ist und für eine vorübergehende Zeit nicht zum Verkauf im Lager bereit liegt.

Pos

Enthält ein Artikel mehrere Artikeloptionen, wird hier die alphanumerische Sortierreihenfolge der Anzeige der Artikeloptionen bestimmt.

Artikel-Nr.

Es ist zweckmäßig, jede Artikeloption mit einer eigenen, eindeutigen Artikelnummer zu kennzeichnen. Die Artikelnummer dient Ihrer internen, firmeneigenen Artikelorganisation. Mit dieser Artikelnummer arbeiten Sie und Ihr Kunde. Diese Artikelnummer wird stets in Zusammenhang mit einem Artikel im Webshop mit eingeblendet.

Es ist allerdings nicht zwingend notwendig eine Artikelnummer anzugeben. Wenn Sie diese Artikelnummer nicht angeben, haben Sie in der Artikeloptionsliste bei der Artikelpräsentation in der Artikeldetailansicht im Webshop mehr Platz für die Artikeloptionsbeschreibung, da dann die Spalte mit den Artikelnummern für diesen Artikel nicht angezeigt wird.

Hinweis

Diese Artikelnummer ist auch über die Textsuche im Shop natürlich greifbar, wenn Kunden Artikel anhand der Artikelnummer im Shop finden möchten. Allerdings nicht in Teilfragmenten, sondern immer nur als vollständige Artikelnummer!

Barcode/EAN

In dieses Feld tragen Sie die EAN ein, sofern das Produkt eine solche Identifikationskennzahl hat. Die EAN wird im Webshop nicht angezeigt. Es wird nur Ihre eigene Artikelnummer angezeigt. Die EAN Nummer ist aber über die Textsuche greifbar, wenn Kunden Artikel anhand der EAN im Shop finden möchten.

EAN ist die Abkürzung und steht für Europäische Artikel Nummer. Jeder Artikel, der in Europa verkauft wird, kann mit einer solchen EAN ausgestattet werden. Diese EAN ist eindeutig und gibt es nur einmal. Sie EAN wird auch auf Verkaufsverpackungen ausgestattet mit einem Barcode, der diese EAN in maschinenlesbarer Form enthält (zur Kassenerfassung).

Tipp

Wenn Sie die EAN im Shop sichtbar machen wollen, können Sie sie als eigene Artikelnummer im Feld Artikel-Nr. eintragen. Wenn Sie Ihre eigene Artikelnummer und die EAN anzeigen lassen möchten, können Sie die EAN auch zusätzlich in die Beschreibung der entsprechenden Artikeloption integrieren.

Hersteller Art.-Nr.

In dieses Feld tragen Sie die Artikelnummer oder die spezielle Produkttypen-Bezeichnung ein, wie das entsprechende Produkt vom Hersteller aus gekennzeichnet ist. Diese Hersteller-Artikelnummer kann in den Preissuchmaschinen-Exporten verwendet werden. Siehe Menüpunkt 8.1 Suchmaschinen-Export.

Herstellername / Marke

In dieses Feld tragen Sie den entsprechenden Herstellernamen oder Markennamen des Produktes ein. Dieser Herstellername bzw. der Markenname des Produktes kann in den Preissuchmaschinen-Exporten verwendet werden. Siehe Menüpunkt 8.1 Suchmaschinen-Export.

Lieferanten Art.-Nr.

In dieses Feld tragen Sie die Artikelnummer Ihres Lieferanten oder Herstellers ein. Diese Lieferanten-Artikelnummer dient hauptsächlich organisatorischen Zwecken für den Shopadministrator. Sie wird im Shopsystem selbst nicht angezeigt oder verwendet, kann aber bei Artikelexporten (siehe Menüpunkt 8.2 Artikelexporte) mit exportiert werden.

Lieferanten ID-Nr.

Jeder Artikel wird von einem bestimmten Lieferanten geliefert. Sie können allen Ihren Lieferanten spezielle Identifizierungsstrings oder Identifikationsnummern geben, die Sie hier dann zu jeder Artikeloption mit angeben können. Das Shopsystem selbst verwendet diese Lieferanten ID-Nummer nicht. Sie wird im Shopsystem selbst nicht angezeigt oder verwendet, kann aber bei Artikelexporten (siehe Menüpunkt 8.2 Artikelexport) mit exportiert werden. Dies kann wichtig für den Sortimentsimport in Warenwirtschaftssysteme sein.

Ersatz Art.-Nr.

Eine frei zu vergebende zusätzliche Artikelnummer für besondere organisatorische Anforderungen für den Shopbetreiber. Das Shopsystem selbst verwendet diese Lieferanten ID-Nummer nicht. Sie wird im Shopsystem selbst nicht angezeigt oder verwendet, kann aber bei Artikelexporten (siehe Menüpunkt 8.2 Artikelexport) mit exportiert werden. Dies kann wichtig für den Sortimentsimport in Warenwirtschaftssysteme sein.

Lagerplatz

Jedem Artikel kann ein Lagerplatz zugeordnet und hier eingetragen werden. Diese Lagerplatznummer wird in der Artikelverwaltung zur schnellen Übersicht in der Artikelverwaltung (siehe Menüpunkt 3.1 Artikelverwaltung) unterhalb der Artikelnummer zu jeder Artikeloption angezeigt. Das Shopsystem selbst verwendet diesen Lagerplatz nicht. Sie wird im Shopsystem selbst nicht angezeigt oder verwendet, kann aber bei Artikelexporten (siehe Menüpunkt 8.2 Artikelexport) mit exportiert werden. Dies kann wichtig für den Sortimentsimport in Warenwirtschaftssysteme sein.

Min. Bestellmenge

Hierbei handelt es sich um die Mindestbestellmenge. D.h. dass ein Kunde mindestens so viele Verkaufseinheiten dieses Produktes auswählen muss, wie hier angegeben. Ansonsten kann er dieses Produkt nicht in den Warenkorb legen. Hier können Sie nicht nur Ganzzahlen (10) eingeben, sondern auch Dezimalstellen verwenden (10,50).

Wichtig

Min. Bestellmenge nicht größer als Lagerbestand (nur wenn Lagerbestand > 0)

Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass diese Mindestbestellmenge nicht mit dem Lagerbestand kollidiert. Sprich dass der Lagerbestand nicht unter der Mindestbestellmenge liegt und gleichzeitig größer als 0 ist! Ansonsten können Kunden dieses Produkt nicht in den Warenkorb legen! Das Anzahlfeld und das Warenkorbsymbol sind in diesem Fall deaktiviert!

Min. Bestellmenge nicht größer als max. Bestellmenge

Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass diese Mindestbestellmenge nicht mit der maximalen Bestellmenge kollidiert. Ansonsten können Kunden dieses Produkt nicht in den Warenkorb legen! Das Anzahlfeld und das Warenkorbsymbol sind in diesem Fall deaktiviert.

Tipp - Artikel mit deaktiviertem Warenkorbsymbol (graues Warenkorbsymbol)

Solche Kollisionen von min. Bestellmenge und Lagerbestand können Sie natürlich auch in positivem Sinne nutzen. Sie können beispielsweise einen Artikel im Shop listen der momentan ausverkauft oder nicht verfügbar ist. Sie brauchen dann den Status der Artikeloption nicht auf passiv zu setzen. Das hat den Vorteil, dass Kunden diese Artikeloption sehen und wissen, dass es diese Artikeloption gibt. Beispielsweise bei Saisonartikeln wäre das sinnvoll, wenn Sie noch in die Artikel- bzw. Optionsbeschreibung schreiben Artikel nur von April-Juni erhältlich.

Wichtig: Dieser Trick funktioniert nur, wenn Sie bei Option Bestellmengen-Eingabe ein Häkchen gesetzt haben!

Max. Bestellmenge pro Bestellung, handelsübliche Mengen

Hier können Sie einstellen, wie viele Verkaufseinheiten einer Artikeloption man im Webshop pro Bestellung bestellen kann. Hier können Sie nicht nur Ganzzahlen (10) eingeben, sondern auch Dezimalstellen verwenden (10,50). Wenn Sie hier die Zahl 0 eingeben oder das Feld komplett leer lassen, gibt es keine Beschränkung in der Anzahl. Der Kunde kann eine beliebige Anzahl in ein Textfeld eintippen. Dies ist auch die Standardeinstellung.

Wenn Sie die genaue Artikelanzahl festlegen wollen, die man im Shop bestellen können darf, geben Sie hier einen beliebigen Wert ein, der größer als null (0) ist. Wenn Sie beispielsweise 25 eintippen, wird eine Selectbox angezeigt, mit allen Zahlen von 1-25. Man kann also maximal 25 Verkaufseinheiten von dieser Artikeloption in den Warenkorb legen und bestellen. Dies ist zum Beispiel von Bedeutung, wenn Sie Künstler sind und selbst gemalte Bilder verkaufen möchten, die naturgemäß nur einmal zu verkaufen sind.

Gewicht/Produktklasse Verkaufseinheit

Diese beiden Feld sind sehr mächtige Felder, mit Hilfe derer Sie Produktgruppen, bzw. artikelindividuelle Versandkosten logisch und rechnerisch berechnen lassen können. Wenn Sie gewichts- oder klassenabhängige Versandkosten berechnen möchten, sind diese beiden Felder wichtig für Sie.

SWUs

Hier können Sie jeder Verkaufseinheit dessen spezielles Gewicht, bzw. dessen Klassenzugehörigkeit angeben.

Im Warenkorb werden dann alle Gewichte bzw. Klassengruppen der enthaltenen Verkaufseinheiten aller Produkte zusammengezählt und das Gesamtgewicht bzw. die Klassengruppe einer Bestellung errechnet.

Pro Verkaufseinheit bedeutet dies, dass im Warenkorb das spezielle Gewicht jeder im Warenkorb enthaltenen Verkaufseinheit mit dem Anzahl-Feld multipliziert wird.

Unter Menüpunkt 2.4 Versandarten können Sie dann für jede Versandart einen Gewichtsbereich (Weightrange) und. eine Klassen festlegen und die entsprechende Versandart mit gewichts- bzw. klassenspezifischen Versandkosten ausstatten.

Klasse/Typ

Bei Klassen verhält sich dies etwas anders. Im Warenkorb wird die maximale Klasse einer Verkaufseinheit bzw. eines Artikel ermittelt. Es wird die höchste Klassenstufe der im Warenkorb befindlichen Produkte für die Versandkosten herangezogen.

Exkurs Erklärung von Gewichts und Klassenberechnung

Am Beispiel eines Gärtners wird dieser Sachverhalt genauer erklärt:

Ein Gärtner verkauft zum Beispiel Samenpackungen und fertige Setzlinge. Die Samenpackungen verursachen im Gegensatz zu den fertigen Setzlingen deutlich geringere Versandkosten. Wenn ein Kunde nun nur Samen bestellt, wäre es ungerecht, diesem die erhöhten Versandkosten für die Setzlinge zu berechnen. Oder eine Mischkalkulation anzuwenden.

Sie können jetzt mittels dieser beiden Felder jedem Kunden seine fairen Versandkosten berechnen lassen.

Dazu verwenden Sie folgendes Logikmodell:

Für alle Samenpackungen tragen Sie den Wert 5 ein und weisen die Klasse A zu.

Für alle Setzlinge tragen Sie den Wert 750 ein und weisen diesen die Klasse B zu.

Legen Sie eine Versandart an für Gewichte von 0-1000 mit der Klasse A.

Legen Sie eine Versandart an für Gewichte von 1001-20000 mit der Klasse A

Legen Sie eine Versandart an für Gewichte von 0-20000 mit der Klasse B

Sie haben jetzt zwei Klassenschienen.

Klasse A von 0-1000 (0-1kg) und von 1001-20000 (1kg-20kg).

Klasse B von 0-20000 (0-20kg)

Folgende 3 Möglichkeiten ergeben sich nun für die Versandkostenberechnung:
  1. Wenn ein Kunde jetzt 5 Samenpackungen bestellt, wird als Wert 25 errechnet. (5+5+5+5+5)

    Außerdem wird als Klasse die Klasse A ermittelt. Da die Klasse A in diesem Fall die höchste Klassenstufe im Warenkorb ist.

    Also ist das Versandgewicht unter 1000 und Sie verwenden die Versandkosten für Gewichte von 0-1000 mit der Klassenstufe A.

  2. Wenn ein Kunde jetzt aber 5 Samenpackungen bestellt und 2 Setzlinge, dann wird folgendes addiert: (5+5+5+5+5)+ (750+750) ergibt 1525.

    Außerdem wird als Klasse die Klasse B ermittelt. Da die Klasse B in diesem Fall die höchste Klassenstufe im Warenkorb ist.

    Also ist das Versandgewicht 1525 und Sie verwenden die Versandkosten für Gewichte von 0-20000 mit der Klassenstufe B.

  3. Wenn ein Kunde jetzt nur einen Setzling bestellt, ist das Versandgewicht 750 und als Klasse wird Klasse B ermittelt.

    Also ist das Versandgewicht 750 und Sie verwenden die Versandkosten für Gewichte von 0-20000 mit der Klassenstufe B.

Dieses Spiel können Sie mit beliebig vielen Produktvarianten kombinieren. Sie sind natürlich beschränkt auf die 9 Produktklassen (A, B, C, D, E, F, G, H, I).

Wichtig

Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie keine Gültigkeitslücken lassen und wirklich für alle Klassenstufen lückenlose Gewichtsbereiche definieren. (Siehe Menüpunkt 2.4 Versandarten)

Dies gilt natürlich auch bei der Länderzuordnung (siehe Menüpunkt 2.6 Länder). Achten Sie darauf, dass für alle Klassen, die Sie für Produkte verwenden jedem Land lückenlos Versandarten zugeordnet sind. Für jede Klasse und für jeden Gewichtsbereich!

Wenn Sie keine Klassenberechnung vornehmen wollen, verwenden Sie einfach immer bei den Artikeloptionen die Standardklasse A.

Lagerbestand

Wenn Sie Artikel haben, die Sie nicht wieder nachbestellen, können Sie hier unter anderem von der sogenannten Abverkaufsfunktion Gebrauch machen und hier die verfügbare Anzahl an Verkaufseinheiten angeben. Hier können Sie nicht nur Ganzzahlen (10) eingeben, sondern auch Dezimalstellen verwenden (10,50).

Das Shopsystem ist mit einer dynamischen Lagerverwaltung ausgestattet. Das heißt, dass Sie sicherstellen können, dass nicht mehr Artikel bestellt werden, als Sie überhaupt liefern können, bzw. am Lager aktuell vorrätig sind. Sie können zu jeder Artikeloption hier einen Lagerbestand angeben, der nach einer Bestellung heruntergezählt wird. Erreicht der Lagerbestand diesen Wert, wird diese Artikeloption mit der unter Aktionslagerbestand (siehe weiter unten unter Bei Erreichen von Lagerbestand: (Aktionslagerbestand)) eingestellten Option behandelt und Sie erhalten eine E-Mail-Nachricht.

Ist der Lagerbestand größer als 0, wird die dieser Lagerbestand als verfügbare Menge im Shop als Lagerbestand angezeigt. Versucht ein Kunde mehr Verkaufseinheiten in seinen Warenkorb zu legen, als Lagerbestand tatsächlich vorhanden ist, wird er im Shop darauf hingewiesen, dass die Liefermenge begrenzt ist und seine Stückzahl im Warenkorb wird an den entsprechenden Lagerbestand angepasst.

Wird der Verfügbarkeitsstatus einer Artikeloption geändert, erhalten Sie darüber eine Benachrichtigungs-E-Mail. Es wird natürlich nur diese eine Artikeloption geändert.

Wichtiger Hinweis zur Funktionsweise

Wenn Sie nicht möchten, dass der Status einer Artikeloption geändert wird, wenn 0 erreicht wird, geben Sie hier einfach 0 ein. Da der Wert dann auf 0 gesetzt ist, kann er nicht mehr 0 erreichen kommend von einer höheren Zahl. Und es wird keine Aktion durchgeführt.

Der Standardwert für die Lagermenge beträgt immer 0.

Zum Verständnis der Lagerverwaltung

Die Lagerverwaltung zählt immer rückwärts. Angenommen Sie haben 0 als Lagerbestand eingetragen: werden jetzt beispielsweise 3 Verkaufseinheiten bestellt, hat der Lagerbestand nach der Bestellung den Wert -3.

Der Lagerbestand kann also nicht mehr 0 erreichen und wird somit auch nicht mehr deaktiviert. Sie können den Lagerbestand so als Verkaufszähler nutzen. So können Sie in der Artikelliste leicht feststellen, welche Artikel sich am besten verkaufen und diese Artikel entsprechend prominenter im Shop platzieren.

Anzeige Lagerbestand

Hier können Sie definieren, wie ein Lagerbestand angezeigt werden soll. Oder ob er überhaupt angezeigt werden soll (geheimer Lagerbestand).

Sie können jeden beliebigen Text eingeben. So können sie beispielsweise die produkttypischen Verkaufseinheiten (Flasche, Packung, Dose, etc…) verwenden. Um auf den aktuellen Lagerbestand zuzugreifen, verwenden Sie den Platzhalter @1@. Dieser wird durch den tatsächlichen Lagerbestand ersetzt.

Beispiele

Lager: noch @1@ von 50 Flaschen am Lager
Begrenzt: Weniger als 20 Packungen
Am Lager @1@ Kartons

Möchten Sie Ihren Shopbesuchern nicht mitteilen, wie viele Verkaufseinheiten Sie am Lager haben, oder Sie schon verkauft haben, so können Sie dies tun, indem Sie dieses Feld einfach leer lassen. (geheimer Lagerbestand). Die Lagerfunktion bleibt dann natürlich erhalten - nur eben ohne Anzeige des Lagerbestandes im Shop!

Bei Erreichen von Lagerbestand Aktionslagerbestand

Bei diesem Lagerbestand handelt es sich um einen Aktionslagerbestand, der nach einer Bestellung Verfügbarkeits-Änderungen für diese Artikeloption bei Erreichen dieses Aktionslagerbestandes vornehmen kann. Bitte achten Sie hier darauf, dass dieser Aktionslagerbestand immer niedriger ist als der tatsächliche Lagerbestand.

Wird dieser Aktionslagerbestand erreicht oder unterschritten, erhalten Sie als Shopadministrator nach einer Bestellungen eine Benachrichtigungsemail, die Sie über die ausgeführten Artikeloptionsänderungen detailliert informiert.

Die Abverkaufsfunktion

Standardmäßig ist hier immer als Aktionslagerbestand 0 eingetragen und als Aktion Artikeloption passiv setzen festgelegt. Dies bedeutet, dass die Artikeloption deaktiviert wird, wenn der Lagerbestand nach einer Bestellung 0 erreicht. Es wird natürlich nur diese eine Artikeloption deaktiviert. Es könnte jedoch sein, dass Sie noch weitere aktive Artikeloptionen diesem Artikel zugeordnet haben. Das System prüft automatisch, ob es noch weitere aktive Artikeloptionen in dieser Artikelinstanz gibt. Erst wenn dies nicht der Fall ist, wird die komplette Artikelinstanz deaktiviert. D.h. der Artikel ist überhaupt nicht mehr im Shop aufrufbar, bis Sie ihn wieder aktivieren.

Status ändern in
Bei Erreichen des Aktionslagerbestandes können folgende Artikelstatus-Änderungen durchgeführt werden:
  • Artikeloption passiv Abverkaufsfunktion

    Bei Erreichen des Aktionslagerbestandes wird die Artikeloption auf passiv gestellt. D.h. sie ist im Shop nicht mehr sichtbar (Abverkaufsfunktion). Es wird weiter geprüft, ob weitere aktive Artikeloptionen für diesen Artikel vorhanden sind. Ist dies nicht der Fall wird der gesamte Artikel auf passiv gestellt. Siehe: Stammdaten > Status.

  • Warenkorbsymbol passiv Saisonartikel-Funktion

    Bei Erreichen des Aktionslagerbestandes wird das Warenkorbsymbol dieser Artikeloption auf passiv gestellt. Der Artikeloptionsstatus bzw. der Artikelstatus bleiben in jedem Falle aktiv. Durch das passive Warenkorbsymbol ist die Artikeloption zwar sichtbar, kann aber nicht in den Warenkorb gelegt werden.

  • Verfügbarkeit 1-4

    Bei Erreichen des Aktionslagerbestandes wird die Verfügbarkeit dieser Artikeloption auf den gewünschten Wert zwischen 1 und 4 verändert.

Wichtiger Hinweis bei Teilverfügbarkeits - Mitteilungen im Warenkorb

Wird eine der Verfügbarkeiten zwischen 1 und 4 ausgewählt, werden Shopbesucher bei verfügbarkeitsübergreifenden Bestellmengen im Warenkorb auf unterschiedliche Verfügbarkeiten von Teilmengen informiert. Dies gilt nicht für die Auswahloptionen Artikeloption passiv und Warenkorb-Symbol passiv!

Grafik zeigt Teilverfügbarkeiten-Hinweis im Warenkorb-Benachrichtigungssystem. In diesem Beispiel wurde als Lagerbestand 10 Verkaufseinheiten mit Verfügbarkeitsstatus 1 und als Aktionslagerbestand 4 Verkaufseinheiten mit Verfügbarkeitsänderung auf Verfügbarkeitsstatus 3 definiert.

==> Legt der Shopbesucher nun 8 Verkaufseinheiten in den Warenkorb, haben 6 Verkaufseinheiten die eingestellte Verfügbarkeit 1 und 2 Verkaufseinheiten die Verfügbarkeit 3.

Spalten-Überschrift

In dieses Textfeld in der oberen Spaltenüberschrift kann eine eigene Spaltenüberschrift für die Artikeloptionsliste in der Artikeldetailansicht eingetragen werden.

Dieses Feld kann auch leer gelassen werden. Eine Angabe ist hier nicht unbedingt notwendig. Als Standardeintrag kann hier beispielsweise auch einfach nur Beschreibung eingetragen werden.

Wenn sich die einzelnen Artikeloptionen in der Artikeloptionsliste für diesen Artikel beispielsweise in der Größe unterscheiden, geben Sie hier Größe ein. Wenn sie sich in der Farbe unterscheiden entsprechend Farbe.

In das Textbereichsfeld für die jeweiligen Artikeloptionen können Sie beliebigen Text - aber auch HTML-Code – eintragen.

Bitte beachten

Dieses Feld dient nicht dazu, detaillierte Artikeleigenschaften aufzulisten.

Siehe beigefügte Grafik: Verwendung der Felder Spaltenüberschrift und Detail-Beschreibung
Detail-Beschreibung Text, HTML

Ein besonders wichtiges Angabenfeld, in dem alle wesentlichen wichtigen Artikelmerkmale übersichtlich zusammengefasst werden sollten. Der Inhalt dieses Textfeldes dient der genauen Beschreibung einer einzelnen Artikeloption.

Der komplette Inhalt dieses Textbereichsfeldes wird auch im Warenkorb, der Bestellvorschauseite und in Bestellbelegen angezeigt. Beachten Sie bitte eventuelle Darstellungsunübersichtlichkeiten, wenn Sie hier mit HTML-Code arbeiten.

Tipp – Artikelbilder für Warenkorb, Bestellvorschauseite und Bestellbelege

Sie können über HTML-Code hier auch Artikelbilder passend zur entsprechenden Artikeloption integrieren, die dann im Warenkorb, der Bestellvorschau-Seite und in Bestellbelegen angezeigt werden.

Bitte beachten Sie in diesem Fall, dass die Bilder auch dauerhaft zur Verfügung stehen, da auch bereits getätigte Bestellungen im Kundenlogin auf diese Bilder zugreifen (Bestellbelege).

Artikeloptions-Kompositionen für Individualisierung nach Kundenvorgabe

Mit Hilfe dieses Feldes können Sie auch sogenannte Options-Kompositionen verwenden. Das ist von Bedeutung, wenn Sie den Artikel erst nach der Bestellung nach Kundenvorgabe anfertigen. Der Kunde kann dann mehrere Variationsmöglichkeiten eines Produktes individuell kombinieren und zusammenstellen.

Beispiel für den Einsatz von Optionskombinationen nach Kundenvorgabe

Sie sind Schneider und möchten für ein Kleid verschiedene Größen und Farben anbieten. Außerdem wollen Sie noch die Möglichkeit geben, dass der Kunde einen Text für eine persönliche Namensstickerei angeben kann. Nach der Bestellung fertigen Sie dann genau dieses Kleid individuell nach Kundenvorgabe an.

Select-Boxen einfügen

Sie können maximal 8 verschiedene Selectboxen pro Artikeloption verwenden
  • Select-Box A: selectOptionA
  • Select-Box B: selectOptionB
  • Select-Box C: selectOptionC
  • Select-Box D: selectOptionD
  • Select-Box E: selectOptionE
  • Select-Box F: selectOptionF
  • Select-Box G: selectOptionG
  • Select-Box H: selectOptionH

Code für eine Selectbox

<select name="selectOptionA" size="1">
 <option value="notValid">Farbe...</option>
 <option>Schwarz</option>
 <option>Weiss</option>
 <option>Rot</option>
 <option>Blau</option>
 <option>Gelb</option>
</select>

Anstatt Farbe wählen… oder A-Wert2 geben Sie die wählbare Option ein. Verwenden Sie das erste Feld für die Standardoption. Sie können beliebig viele Optionen einfügen. Fügen Sie für jede Option eine neue Zeile ein.

<option>A-WertX</option>

Ungültige Optionen in Dropdownfeldern definieren, die als Aufforderung dienen sollen

Im obigen Beispiel sehen Sie als erste Option Farbe wählen. Diese Option dient als Aufforderungstext und ist eine sogenannte ungültige Option. Sie wollen ja nicht, dass ein Kunde diese Option auswählt und den Artikel mit der Option Farbe wählen… in den Warenkorb legt.

Um dem System mitzuteilen, dass diese Option nicht auswählbar sein soll, müssen Sie das entsprechende option-Tag mit dem Attribut

value="notValid"
versehen.
Die gesamte Option sieht dann so aus (siehe obiges Beispiel):
<option value="notValid">Farbe wählen...</option>

Wenn ein Kunde jetzt aus Versehen den Artikel in den Warenkorb legt und vergisst, eine gültige Option auszuwählen, kommt im Warenkorb eine Fehlermeldung. Der Kunde wird aufgefordert, zurück zum Artikel zu gehen und alle notwendigen Artikeloptionen mit anzugeben.

Textfelder einfügen

Sie können ebenfalls wie bei den Selectboxen maximal 8 verschiedene Textfelder pro Artikeloption verwenden. Dabei verwenden Sie für

  • Textfeld A: textOptionA
  • Textfeld B: textOptionB
  • Textfeld C: textOptionC
  • Textfeld D: textOptionD
  • Textfeld E: textOptionE
  • Textfeld F: textOptionF
  • Textfeld G: textOptionG
  • Textfeld H: textOptionH

Code für 8 Textfelder zum Beispiel (HTML-Form)

<input name="textOptionA" size="20" />
<input name="textOptionB" size="25" />
<input name="textOptionC" size="30" />
<input name="textOptionD" size="50" />
<input name="textOptionE" size="20" />
<input name="textOptionF" size="25" />
<input name="textOptionG" size="30" />
<input name="textOptionH" size="50" />

Wichtig: Bitte Groß- und Kleinschreibung beachten.

Wichtig bei Textfeldern

Bitte beachten Sie, dass innerhalb des input-Tags kein versteckter Zeilenumbruch sein darf, sonst funktionieren die Zuweisungen der einzelnen Textfelder im Warenkorb nicht.

Artikelzustand
Es gibt drei Zustandsmöglichkeiten:
  • neu

    Ist immer als Standard definiert. Wenn keine Angabe gemacht wurde, geht das System davon aus, dass es sich um einen neuen Artikel handelt.

  • gebraucht

  • wiederaufbereitet

Erweiterte Google-Merchant-Eigenschaften

Die hier gemachten Angaben zu Artikeleigenschaften werden vom Shopsystem selbst nicht direkt verwendet und gebraucht. Sie dienen nur für den Artikelexport zu externen Preissuchmaschinen. Derzeit nur für Google -Merchant.

Bei Google-Merchant sind diese Angaben vor allem wichtig für Warengruppe wie Bekleidung, Mode & Accessoires. Denn Google verlangt in diesen Warengruppen die Angabe erweiterter genauerer Artikeleigenschaften.

Es können folgende Artikeleigenschaften speziell angegeben werden
  • Farbe

  • Größe

  • Musterung

  • Material

  • Artikelzugehörigkeit-ID

  • Geschlecht

  • Altersgruppe

  • Regel-Artikel

    Derzeit nur wichtig für den Export zu Google-Merchant. Mit dem Begriff Regel-Artikel ist gemeint, dass der Artikel wiederbeschafft werden kann. Und dass evtl. auch andere Händler den exakt gleichen Artikel ebenso im Sortiment haben können.

Es gibt zwei Möglichkeiten
  1. Ja (Standard): identifier_exists=true

    Wird immer standardmäßig verwendet. Das Shopsystem geht immer davon aus, dass es möglich ist mindestens eine der Kennziffern EAN, MPN oder Marke anzugeben. Auch wenn EAN, MPN, Marke zunächst nicht angegeben wurden.

  2. Nein, verwende identifier_exists=false

    Wenn ein Artikel keine EAN, MPN oder Markenbezeichnung hat, kann hierüber Google mitgeteilt werden, dass es sich um einen solchen Artikel handelt. Google weiß somit, dass diese Angaben nicht vergessen wurden einzutragen sondern absichtlich nicht vorhanden sind.

    Ein typisches Beispiel für solche Artikel sind Antiquitäten oder Kunstgegenstände (Bilder). Sammlerstücke, Raritäten etc…

Genauere Informationen, was im jeweiligem Einzelfall bei jedem Artikel in die einzelnen Eigenschaftsfelder einzutragen ist, erfahren Sie direkt bei Google-Merchant auf deren Dokumentationsplattform, die unter Google-Feed-Spezifikation im Backoffice für den schnellen Zugriff verlinkt ist.

Preis (1)

Hier geben Sie den Verkaufspreis in der Basiswährung für diese Artikeloption ein. (Informationen zur Basiswährung siehe Menüpunkt Menüpunkt 2.1.2 Preise & Währung)

Im Einzelhandelsmodus geben Sie hier den Preis inklusive angegebener MwSt. ein. In den Großhandels-Modi geben Sie hier den Preis exklusive Mehrwertsteuer ein.

Je nach Handelsmodus geben Sie hier Preise also wie folgt ein:

  • Einzelhandelsmodus: Bruttopreise (mit entsprechend eingerechneter Mehrwertsteuer)
  • Beide Großhandelsmodi: Nettopreise (ohne Mehrwertsteuer)

Die 1 in Klammern gibt lediglich an, dass es sich um den allgemeingültigen Standardpreis handelt. Im Gegensatz dazu können Sie bis zu 9 weitere Preise mit Mengenangabe über die Rabattstaffel-Funktion angeben. Diese Rabattstaffelpreise sind dann mit entsprechend folgenden Zahlen durchnummeriert. (Siehe weiter unten Eingabeoptionen Mengenrabatt-Staffel)

MwSt.

Bedeutet die Mehrwertsteuer-Klassifizierung. Sie können maximal unter drei verschiedenen Mehrwertsteuerklassen auswählen. Die Mehrwertsteuersätze für die einzelnen Klassen legen Sie unter Menüpunkt 2.1.7 MwSt.-Sätze fest.

Ändert sich die Mehrwertsteuer einmal, brauchen Sie hier keine Änderung für jede einzelne Artikeloption vorzunehmen, sondern lediglich den Mehrwertsteuersatz unter Menüpunkt 2.1.7 MwSt.-Sätze ändern. Die Zahlen in der Selectbox geben nicht die Klasse wieder, sondern den tatsächlichen Wert in Prozent, der für diese Klasse eingeben worden ist.

Akt. Verfügbarkeit

Bedeutet Artikelverfügbarkeit. Wenn Sie unter Menüpunkt 2.1.5 Verfügbarkeiten bei Modus anzeigen ausgewählt haben, können Sie hier die tatsächliche Verfügbarkeit einer Artikeloption auswählen. Beim Anlegen einer neuen Artikeloption wird immer Verfügbarkeit 1 als Standard ausgewählt.

Warenkorbsymbol passiv Saisonartikel-Funktion

Sie können mittels dieser Option das Warenkorbsymbol auf passiv setzen. D. h., dass die Artikeloption zwar vollständig sichtbar ist, sie aber nicht in den Warenkorb gelegt werden kann. In diesem Falle erscheint das Warenkorbsymbol in transparenter grauer Farbe und nicht wie üblich farbig und in kräftigen Farbtönen.

Ideal ist dies, wenn Sie beispielsweise auf Saisonartikel hinweisen möchten. Ihre Kunden wissen dann, dass Sie dieses Produkt in Ihrem Shop führen, aber Bestellungen naturgemäß nur annehmen, wenn dieser Artikel tatsächlich verfügbar ist.

Beispielsweise: Pflanzensetzlinge die nur im Frühjahr verkauft werden, Weihnachtsgebäck, Faschingsartikel u.v.a.

Preis auf Anfrage Preis wird nicht gezeigt

Diese Funktion ist nur möglich, wenn das Warenkorbsymbol auf passiv gesetzt wurde. Sprich wenn bei Option Warenkorb-Symbol passiv (Saisonartikel) ein Häkchen gesetzt wurde. Wenn Sie diese Option auswählen wird das Warenkorbsymbol automatisch auf passiv gesetzt. D. h., dass die Artikeloption zwar vollständig sichtbar ist, sie aber nicht in den Warenkorb gelegt werden kann. In diesem Falle erscheint das Warenkorbsymbol in transparenter grauer Farbe und nicht wie üblich farbig und in kräftigen Farbtönen.

Im Unterschied jedoch zur Saisonartikelfunktion ist hier zusätzlich der Preis nicht sichtbar. Anstatt des Preises wird der Text gezeigt auf Anfrage. Dieser Text ist verlinkt mit dem Kontaktformular, welches im Mitteilungsfeld den betreffenden Artikel automatisch einträgt.

Einkaufspreis

Ist kein Pflichtfeld, sondern kann auf Wunsch angegeben werden. In dieses Feld können Sie den Einkaufspreis netto ohne Mehrwertsteuer eintragen. Naturgemäß wird dieser Einkaufsreis natürlich nirgendwo im Shop verwendet, geschweige denn angezeigt oder in öffentlichen Preissuchmaschinenexporten mit exportiert.

Wenn Sie den Einkaufspreis angeben, wird automatisch eine Marge ausgerechnet in Bezug zum Verkaufspreis. Diese Marge wird direkt nach Eingabe hier in der Artikeloptionsverwaltung angezeigt. Aber auch zusätzlich in der Artikelverwaltung in der Listenübersicht für jede einzelne Artikeloption. (siehe Menüpunkt 3.1 Artikelverwaltung). Diese Marge wird einmal als Gewinn in Prozent und einmal als absoluter Geldbetrag netto angegeben.

Dieser Einkaufspreis dient lediglich Ihrer internen organisatorischen Übersicht als Händler. Des Weiteren wird dieser Einkaufspreis im allgemeinem Artikelexport mit exportiert (siehe Menüpunkt 8.2 Artikelexporte > Allgemeiner Artikelexport). Dies kann für den Sortimentsimport in Warenwirtschaftssysteme wichtig sein, wenn diese eine solche Angabe zu jedem Artikel verlangen.

Wichtig – bitte beachten

Bitte hier immer den Netto-Einkaufspreis angeben. Sowohl im Einzelhandelsmodus, als auch im Großhandelsmodus!

Verkaufseinheit

Die Standard-Verkaufseinheit ist naturgemäß immer 1,00. Diese Zahl bezieht sich auf alle angegebenen Preise dieser Artikeloption. Sowohl der Standardpreis als auch die Preise in der Preisstaffel.

Die Standard-Angabe 1,00 bedeutet, dass der Preis exakt einer Verkaufseinheit entspricht, was bei den meisten Produkten der Fall ist. Gibt ein Shopbesucher zum Beispiel 1,3 ein wird die Anzahl im Warenkorb angepasst auf 2, da man diesen Artikel nicht in Bruchteilen kaufen kann.

Wenn Sie hier 0 eingeben oder das Feld leer lassen, ist diese Funktion deaktiviert. Ein Shopbesucher kann nun 1,3 als Menge eingeben und es wird so ungeprüft in den Warenkorb übernommen. Entsprechend wird dann natürlich auch der Preis mal Faktor 1.3 angezeigt und gerechnet.

Jetzt gibt es hier allerdings auch die Möglichkeit von 1,00 abweichende ganzzahlige oder nicht-ganzzahlige Verkaufseinheiten anzugeben. Zum Beispiel wenn Sie Bodenbeläge auf Quadratmeter-Basis oder Stoffe als Meterware verkaufen.

Beispiel - Verkauf von Bodenbelägen auf Quadratmeter-Basis

In diesem Fall geben Sie bei Preisen immer den Quadratmeterpreis an. Jetzt kann es aber sein, dass eine Verkaufseinheit nicht aus genau einem Quadratmeter besteht, sondern aus zum Beispiel 1,75 Quadratmeter abgepackten Paketen. Das Produkt kann also nur in 1,75er-Schritten verkauft werden. In diesem Falle tragen Sie hier 1,75 ein.

Wenn ein Kunde jetzt 2 Quadratmeter in das Anzahlfeld eingibt, passt das Shopsystem dies automatisch an und sagt: Für 2 Quadratmeter brauchst du mindestens 2 mal 1,75 Verkaufseinheiten, damit du auf deine gewünschten 2 Quadratmeter kommst. Es werden also 2*1,75 Quadratmeter = 3,5 Quadratmeter in den Warenkorb gelegt.

Natürlich können Sie auch Werte kleiner als 1,00 eingeben. Beispielsweise 0,25. Dies bedeutet dass ein Kunde jetzt mindestens 0,25 Einheiten bestellen muss.

Beispiel - Verkauf von Gardinenstoffen auf Laufende-Meter-Basis

Ein Beispiel wäre hier ein Stoffhändler der als Preise die laufende Meterpreise angibt und sagt, man kann immer nur in 25cm-Schritten den Stoff verkaufen.

Sie können hier auch ganzzahlige Werte größer als 1,00 eingeben. Beispielsweise 6. Dies bedeutet, dass ein Kunde jetzt mindestens 6 Einheiten bestellen muss.

Beispiel - Verkauf von Klebebändern im 6er-Pack

Ein Beispiel wäre hier ein Bürobedarfshändler der als Preise den Preis pro Klebebandrolle angibt und sagt, man kann immer nur 6er-Packs kaufen. Jetzt können Shopbesucher immer nur 6, 12, 18 usw… Als Anzahl eingeben und in den Warenkorb legen. Gibt ein Shopbesucher eine Anzahl dazwischen ein, wird auf den nächsten 6er Pack aufgerundet. Wenn Sie hier jetzt noch Als Dropdown-Feld markieren, wird die Mengenauswahl in 6er-Schritten angezeigt und eine Zwischenmenge kann von vorneherein nicht ausgewählt werden.

Verpackungseinheit

Diese Option ist nur von Bedeutung, wenn bei Verkaufs-Einheit ein Wert ungleich 1,00 angegeben wurde. Diese Option ist standardmäßig immer aktiv gesetzt (Häkchen ist sichtbar). Wenn diese Option aktiviert ist, bedeutet dies, dass es sich um tatsächlich einzeln verpackte Verkaufseinheiten handelt. Sprich: jede Verkaufseinheit ist separat verpackt. Im Warenkorb wird dann immer auf die einzelnen Verpackungseinheiten hingewiesen, wenn die Verkaufseinheit ungleich 1,00 ist. Siehe Bild unten.

Anders ist dies, wenn Sie beispielsweise Meterware verkaufen: Zum Beispiel Stoffe am laufendem Meter. Hier sind die einzelnen Meter natürlich nicht separat verpackt. Sie werden in der Länge am Stück verkauft, wie Sie bestellt werden. Wenn ein Kunde 2 Meter eines Stoffes kauft, schneiden Sie nicht 2 mal einen Meter ab, sondern schneiden 2 Meter ab und verpacken diese 2 Meter als eine Verkaufseinheit. In diesem Falle müssen Sie hier das Häkchen entfernen. Im Warenkorb wird dann nicht der Hinweis gezeigt (Entspricht 2 Verpackungseinheiten zu je 1,00 Meter.). Siehe Bild unten.

Bestellmengen-Eingabe

Hier können Sie markieren ob Sie die Mengenanzahlangabe als Textfeld haben möchten, in das der Kunde einen beliebigen Wert eingeben kann. Oder ob Sie die Mengeneingabe mittels einer Dropdownbox zum Auswählen angeben wollen.

  • Textauswahl

  • Dropdownauswahl

Wenn Sie eine solche Dropdown-Auswahl erzwingen wollen, müssen Sie hier ein Häkchen setzen. Der Vorteil ist jetzt, dass der Kunde zwischen fest vorgegebenen Verkaufseinheiten auswählen muss. Er kann also keine Mengeneingabe machen die nicht möglich ist. Es ist kein Hinweistext im Warenkorb notwendig, wenn die Menge nicht mit der Verkaufseinheit konform ist und der Kunde bekommt immer genau das in den Warenkorb gelegt, was er ausgewählt hat.

Preis-Zusatz

Hier können Sie einen Textanhang definieren, der allen Preisen angehängt wird. Zum Beispiel pro QM. In diesem Falle werden alle Preise in der Form 39,99 pro QM (siehe obiges Bild)

Mengen-Zusatz

Hier können Sie einen weiteren Textanhang definieren, der nicht den Preisen, sondern nur den Mengen angehängt wird. Zum Beispiels qm. In diesem Falle werden alle Anzahlangaben in der Form 2qm für 2 Quadratmeter angezeigt (siehe obige zwei Bilder)

Grundpreis-Faktoren

Das Shopsystem verfügt über die Möglichkeit, Grundpreise vollautomatisch berechnen zu lassen anhand des angegebenen Preises für eine Artikeloption. Hierzu müssen Sie dem Shopsystem die tatsächliche Menge einer Verkaufseinheit angeben (Ist) und eine Basismenge auf die diese Menge (Soll) gerechnet werden soll. Sie bedienen sich hier einer einfachen mathematischen Bruchrechnung. Die Ist-Menge ist in dieser Bruchrechnung der Zähler und die Soll-Menge der Nenner. Dabei können Sie die Bruchzahl kürzen wie aus der Schulmathematik bekannt.

  • VE-Mengenfaktor (Ist)

    Der Zähler der Bruchrechnung: Wenn Sie beispielsweise eine Weinflasche verkaufen mit 750ml oder einem ¾ Liter Inhalt verkaufen geben Sie hier 750 ein.

  • VE-Basisfaktor (Soll)

    Der Nenner der Bruchrechnung: Wenn Sie hier wie oben beschrieben die 750ml Inhalt auf 1 Liter beziehen wollen, geben Sie hier 1000 ein für 1000ml (1000ml = 1 Liter).

  • Grundpreis-Einheit

    Die Mengeneinheit auf die sich der Grundpreis bezieht. In unserem Beispiel geben Sie hier pro Liter an. Dieser Text wird direkt rechts vom Grundpreis automatisch hinzugefügt.

Tipp

Setzen Sie ein Leerzeichen vor das pro, damit der Text der Grundpreis-Einheit nicht direkt rechts des Preises klebt.

Beispielgrafik

Sie können hier bis zu drei Nachkommastellen angeben. Bei Ganzzahlen zeigt das Shopsystem automatisch drei Nachkommastellen mit an. Sie können die Zahlen beliebig kürzen: Zum Beispiel 750/1000 = ¾. Dies ist aber nicht unbedingt erforderlich.

Anstatt 750 und 1000 kann beispielsweise auch eingegeben werden: 0,75 und 1 – oder 3 und 4

Mengenrabatt Staffel

Wenn Sie Ihre Kunden ermuntern möchten, größere Stückzahlen eines Artikel zu kaufen, können Sie das mit diesem Modul optimal bewerkstelligen.

Das Standardpreis-Feld Preis gilt immer, wenn Sie hier in der Rabattstaffel keine ermäßigten Preise zusätzlich angeben. Sie können für jede Artikeloption eine 9-stufige Rabattstaffel einrichten. Es müssen keine 9 Stufen sein, es kann auch nur eine oder drei sein. Sie haben also die Möglichkeit insgesamt 10 verschiedene Preise für jede Artikeloption zu definieren (inklusive Standardpreis-Feld).

Dazu geben Sie in der Spalte ab Stück die Menge ein, ab der ein ermäßigter Preis gelten soll. Den für die jeweilige Menge gültigen Preis geben Sie rechts daneben ein unter Preis.

Wenn ein Kunde im Webshop beispielsweise als Artikelmenge eine von 1 abweichende Menge eingibt, wird in der Rabattstaffel gesucht, ob für die entsprechende Menge ein eigener Preis existiert. Falls dies der Fall ist, wird dieser Preis automatisch in den Warenkorb mit übernommen und zur Berechnung des Gesamt-Warenwertes mit einbezogen.

Tipp

Die Variable @discountlist@ zur automatischen Anzeige der Rabattstaffel-Tabelle:

Sie haben im Feld Detail-Beschreibung: die Möglichkeit, die Rabattstaffelpreise vollautomatisch bei der Artikeloptionsbeschreibung mit einzufügen.

Besonderheit bei Vorschauansichten Artikellistenboxen

Des Weiteren steht diese Variable @discountlist@ auch bei allen Eingabefeldern für die Artikelbeschreibung zur Verfügung. Siehe Menüpunkt 3.1 Artikelverwaltung > Artikel xy > Stammdaten > Feld Listenansicht Artikel-Beschreibung rechts vom Artikelvorschaubild. Je nachdem welche Artikeloption bei Vorschauansichten in Listenboxen zum Tragen kommt, wird die Rabattstaffel der jeweiligen Artikeloption entsprechend angezeigt.

Preis-Infotext Text, HTML

Sie können direkt unter den Preis einen beliebigen Text oder HTML-Code platzieren, den Sie hier definieren. Dieser Text erscheint an allen Stellen, an denen dieser Preis zu dieser Artikeloption gezeigt wird. Kommt diese Artikeloption in der Vorschaulistenansicht zum Tragen, wird dieser Text auch im Preisfeld der Artikellistenbox angezeigt.

Automatisch Grundpreise anzeigen

Sie können in diesem Feld einen Grundpreis automatisch vom Shopsystem errechnen und anzeigen lassen, indem Sie für die Anzeige des Grundpreises die Platzhalter-Variable

@baseprice@

an die gewünschte Stelle platzieren. Die entsprechenden Mengenfaktoren, die zur Grundpreisberechnung nötig sind tragen Sie wie oben beschrieben unter Grundpreis-Faktoren: ein.

Tipp

Um Kunden zum Kauf anzuregen, können Sie hier auch kleine Grafiken oder Texte einblenden, die eventuell animiert sind mit beispielsweise einem Blinkeffekt: Jetzt Billiger oder Auf Dauer günstiger.

Artikeloption Löschen

Hiermit können Sie eine Artikeloption löschen. Es gibt keine Sicherheitsabfrage. Beim Klicken ist die Artikeloption sofort gelöscht.

Download-Dokument

Das Shopsystem verfügt über ein umfangreiches Download-Management, mit Hilfe dessen digitale Produkte jeglicher Art besonders einfach verkauft werden können. Es kann für jede Artikeloption ein separates Download-Dokument zur Verfügung gestellt werden, welches dann im Kundenkonto unter der jeweiligen Bestellung zum Download zur Verfügung steht.

Es kann bestimmt werden, ob ein Download sofort nach der Bestellung automatisch zur Verfügung steht oder erst nach Freigabe durch den Shopadministrator.

Des Weiteren kann genau bestimmt werden, wie oft ein Download möglich ist. Alle Downloads werden mittels eines speziellen Zählmechanismus gezählt, der Manipulationen zuverlässig verhindert. Das Shopsystem verfügt über eine speziell entwickelte, intelligente Downloadzählfunktion, die Missbrauch sicherstellt und wirklich jeden Download korrekt zählt.

Zusätzlich kann eine tagesgenaue Zeitdauer definiert werden, innerhalb derer Downloads möglich sind. Läuft dieser Zeitraum aus, ist ein Download danach nicht mehr möglich. Diese Zeitfunktion operiert unabhängig von der Download-Zählfunktion.

Sowohl die Zählfunktion als auch die Zeitfunktion können beliebig miteinander kombiniert werden oder getrennt voneinander eingeschaltet werden. In diesem Falle muss die jeweilige andere Funktion dann auf unbegrenzt oft, bzw. unbegrenzt lange gesetzt werden.

  • Nach Bestellung Auto-Freigabe

    Hier können Sie in den beiden Dropdownfeldern die Anzahl der möglichen Downloads bestimmen und/ oder eine feste Zeitdauer festlegen, innerhalb derer ein Download möglich ist. Möchten Sie für eine der beiden Eingrenzungen keine Beschränkung definieren, wählen Sie jeweils die Option unbegrenzt oft, bzw. unbegrenzt lange aus.

  • Manuelle Freigabe in der Bestellungsverwaltung

    Ist diese Option ausgewählt, ist eine manuelle Aktivierung des Downloads in der Bestellungsverwaltung erforderlich. In der Detailansicht einer jeden Bestellung finden Sie das Download-Freigabe Management, in dem Sie die Freigabe dann vornehmen müssen.

Tipp

Sie können auch in diesen Dropdownfeldern für Anzahl und Dauer eine spezielle Auswahl treffen ohne den linken Optionsknopf Nach Bestellung Auto-Freigabe zu aktivieren. In diesem Falle aktivieren Sie einfach den Optionsbutton Manuelle Freigabe in der Bestellungsverwaltung.

Dann wird die Auswahl der beiden Dropdownfelder bei der Freigabe in der Bestellungsverwaltung als Standard-Vorauswahl angezeigt. Sie wissen dann immer für wie oft und wie lange Sie im Shop in der Artikelbeschreibung diesen Download ausgeschrieben haben.

Wähle Download-Dokument auf Computer

Hier laden Sie die Datei hoch, die Sie als Download verwenden möchten. Es empfehlen sich hier Download-Dokumente wie beispielsweise PDF-Dokumente oder ZIP-Archive oder andere Archiv-Formate.

Soll ein Download mehrere Datei beinhalten, empfiehlt es sich, diese Dateien in einem sogenannten ZIP-Archiv o.ä. zusammenzupacken. Diese gepackte Archiv-Datei kann dann vom Kunden als ein Dokument heruntergeladen werden. Der Kunde kann sie nach dem Download auspacken und alle darin enthaltenen Dateien in einem Rutsch in einen Ordner auf seiner Computer-Festplatte hineinkopieren.

Hinweis

Bitte beachten Sie, dass die beiden Optionen Nach Bestellung Auto-Freigabe mitsamt deren beiden Dropdownboxen und Manuelle Freigabe in der Bestellungsverwaltung über den unteren Eingaben speichern-Button für die Artikeloptionen aktualisiert werden.

Hinweis

Bei Bestellung downloadbarer Produkte ist keine Gastbestellung möglich:

Sobald sich Produkte im Warenkorb befinden, für die Sie einen Download hinterlegt haben, erkennt das Shopsystem dies beim Bestellungsvorgang und Kunden können nicht mehr als Gast bestellen, da in diesen Fällen naturgemäß ein Login in das Kundenkonto vonnöten ist, damit der Kunde auf den Download zugreifen kann.

Artikeloptionsname

Dieser Artikeloptionsname wird im Shop bei der Artikelpräsentation nicht direkt gezeigt. Es wird immer der unter Stammdaten definierte Artikelname zur Anzeige gebracht. Vor allem wenn ein Artikel mehrere Artikeloptionen enthält, empfiehlt es sich hier einen speziellen Artikeloptionsnamen zu vergeben. Die Angabe eines Artikeloptionsnamens ist keine Pflicht. Dieses Feld kann auch leer gelassen werden.

Zwei spezielle Verwendungen des Artikeloptionsnamens:
  • Darstellung im Warenkorb als Artikelname

    Wenn eine Artikeloption in den Warenkorb gelegt wurde, wird im Warenkorb als Artikelname dieser Artikeloptionsname anstatt des unter Stammdaten definierten Artikelnamens angezeigt. Da dieser Artikelname dann auch in Bestätigungs-Emails steht, kann dies die Artikeloptions-Identifikation nach der Bestellung sehr stark vereinfachen. Vor allem wenn ein Artikel mehrere Artikeloptionen enthält.

  • Darstellung in Preissuchmaschinen-Exporten als Artikelname

    Des weiteren wird dieser Artikeloptionsname bei den Preissuchmaschinen-Exporten verwendet. Je nachdem, welchen der drei Listungsmodi Sie bei einem Preissuchmaschinen-Export verwenden, wird jede Artikeloption als eigene Artikelinstanz unter Verwendung dieses Artikeloptionsnamen oder des automatisch gemachten Vorschlags verwendet. Siehe Menüpunkt 8.1 Suchmaschinen-Export > Listungsmodus.

Sie können dieses Feld leer lassen, um auch in der Warenkorbdarstellung und bei Preissuchmaschinen-Exporten den unter Stammdaten definierten Artikelnamen oder den vom Shopsystem gemachten Vorschlag zu verwenden.

Der automatische Vorschlag-Mechanismus

Das Shopsystem zeigt Ihnen direkt unter diesem Feld automatisch einen Kombinationsvorschlag an. Dieser Vorschlag besteht aus den ersten 50 Zeichen des unter Stammdaten definiertem Artikelnamen und den ersten (HTML-Code bereinigten) 20 Zeichen der Artikeloptionsbeschreibung in der jeweiligen Artikeloption. Siehe Detail-Beschreibung. Bis jedoch maximal zum ersten Zeilenumbruch (RETURN-Taste), sollte der innerhalb der ersten 20 Zeichen vorhanden sein.

Dabei achtet das Shopsystem darauf, dass der Artikelname nach dem 50stem Zeichen nicht innerhalb eines Wortes endet. Ist dieses Positions-50-Zeichen innerhalb eines Wortes, wird zurückgegangen an das Ende des letzten Wortes und dafür entsprechend mehr Zeichen aus der Artikeloptionsbeschreibung verwendet.

Auto-Vorschläge werden bei Preissuchmaschinenexporten nur verwendet, wenn dieses Feld leer ist.

Diesen Auto-Vorschlag können Sie in dieses Feld zur schnelleren Bearbeitung einkopieren, in dem Sie auf den Link [Vorschlag einkopieren] drücken.

Artikeloption hinzufügen

Wenn Sie einen Artikel anlegen, ist immer eine Artikeloption standardmäßig eingerichtet. Wenn Sie eine zusätzliche Artikeloption hinzufügen möchten, können Sie das mit diesem Link bewerkstelligen. Es können pro Artikel beliebig viele Artikeloptionen angelegt werden.


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